Beeinflusst das Lesen auf Bildschirmen unser Denken?

bildschirm

Wir beeinflussen mit unserer Technologie die Umwelt. Aber das ist keine Einbahnstraße. Die Technologie in unserer Umwelt wirkt auf uns zurück. Sie ändert ganz buchstäblich unser Denken. Und damit sind nicht nur Gedanken und Einstellungen gemeint, sondern unsere grundlegenden Denkprozesse. So macht es einer aktuellen Studie zufolge einen Unterschied, ob wir Informationen auf Papier oder am Bildschirm aufnehmen. Je nach dem werden verschiedene Prozesse der Informationsverarbeitung gefördert.

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Online-Tools zur Textverständlichkeit im Selbsttest

lesen_kindle_buch Wer einen Text schreibt, möchte etwas mitteilen und verstanden werden. Dieses Ziel zu erreichen, ist oft schon bei einem Text in Umgangssprache nicht leicht. In Fachsprachen aber bedeuten verständliche Texte harte Arbeit. Dennoch ist es möglich, Texte objektiv zu verbessern. Objektiv bedeutet, dass es nicht vom (Geschmacks-)Empfinden des Verfassers oder Lesers abhängt, ob ein Text leicht oder schwer ist. Hilfreich sind dabei Tools, die die Textverständlichkeit (oder Leseleichtigkeit) messen und in einer Indexzahl darstellen. Teilweise sind diese Tools sogar frei verfügbar. In diesem Beitrag möchte ich drei davon am Beispiel eines kurzen juristischen Textes vorstellen.

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Das 3+3 des digitalen Storytelling

Story_telling

Der Mensch ist ein „Storytelling Animal“, er denkt in Geschichten. Kein Wunder also, dass Geschichten Hochkonjunktur in der digitalen Kommunikation haben. Bernhard Pörksen, Medienwissenschaftler und Professor an der Uni Tübingen, definierte in einem Vortrag auf der Internetkonferenz Republica (#rpTEN) drei Faszinationsgeheimnisse von Geschichten – und drei Gefahren des digitalen Storytelling.

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In fünf Schritten zu erfolgreichem Content

Content is King

Sie wollen begeisterte Leser. Oder nein, anders – viele Leser. Warten Sie, vielleicht doch lieber – wiederkehrende Leser. Nein, jetzt haben Sie es: Sie brauchen viele begeisterte, wiederkehrende Leser, die lange auf der Website verweilen. Das muss das Ziel guten Contents sein. Oder etwa nicht?

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Ein wirkungsvoller Text schreibt sich nicht von allein

Blindtext

Bewährte Regeln für gute Texte

Alle wollen guten Content. Verständlich, denn Menschen haben es gerne, wenn die Welt um sie herum gut ist. Und schön. Und klug auch noch. Das Internet ist da keine Ausnahme. Aber seien wir ehrlich, es fängt ja schon beim Wort „Content“ an, anstrengend zu werden.

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Death by Content-Shock – Steht das Content-Marketing vor dem Aus?

Wald

In Zeiten, in denen der Content-Shock durch die Netzkabel geistert, müssen sich die allermeisten B2C-Unternehmen damit auseinandersetzen, dass ihr Content nicht nur einer unter vielen, sondern einer unter massenhaft vielen ist. Beobachter sind sich einig, dass vor diesem Problem in Zukunft allenfalls ausgefallene Nischenthemen noch sicher sind. Alle anderen haben die Wahl zwischen Schlagzahl erhöhen oder Content optimieren. Immer eine gute Investition ist es jedoch, die persönliche Beziehung zu den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Weiterlesen

So finden Sie das Storytelling, das zu Ihnen passt!

Schweinderl

Wenn Sie mithilfe von Storytelling Ihr Unternehmen ins digitale Gespräch bringen möchten, werden Sie früher oder später mit einigen Begriffen konfrontiert, die nicht immer scharf voneinander zu trennen sind und die gerne wild durcheinander geworfen werden. Für die Entwicklung einer Unternehmensstory oder einer Marketingstory ist es jedoch wichtig, sich vorab im Begriffsdschungel zu orientieren, damit Sie die Umsetzung planen und geeignete Dienstleister ausfindig machen können. Weiterlesen

Die Erfolgsstory eines Antihelden

Schloss

Eine Erfahrung, die vermutlich jeder schon mal im Urlaub gemacht hat: Vor Ort angekommen, entpuppt sich das Traumhotel als in die Jahre gekommener Bau mit Zimmern knapp auf Jugendherbergsniveau. Schuld daran ist eine Werbung, die Schwächen verbrämt und wahre Stärken verkennt. Aber es geht auch anders! Weiterlesen

Tappen Sie nicht in die Content-Hype-Falle!

Welle

Die Sorge wächst, dass gute Inhalte im Meer wachsender Contentfluten untergehen. Ein Beispiel: Angenommen, Ihre Kanzlei gehörte bis vor Kurzem noch zu den wenigen, die ein eigenes Kanzleiblog betreiben: Sie erstellen seit einigen Jahren hochwertige Blogbeiträge für Ihre Mandanten und solche, die es werden sollen und waren mit dem Effekt in Bezug auf Suchmaschinenranking und Mandantenzulauf sehr zufrieden. Doch in letzter Zeit haben etliche Ihrer Kolleginnen und Kollegen nachgezogen. Dadurch wird es langsam immer schwieriger für Sie, mit Ihrem Blog im Netz Aufmerksamkeit zu erzeugen, die Zugriffszahlen dümpeln vor sich hin. Allerdings gilt das nicht für alle Ihre Beiträge. Manche haben sich zu Dauerbrennern entwickelt. Trotzdem fragen Sie sich, ob sich der Aufwand für Sie noch lohnt. Weiterlesen